Sandy2

 

Sursee-Turnier

 

Am Wochenende fand der Auto Wyder Cup in Sursee mit 232 gemeldeten Spielern statt. Von den Stansstadern war eine kleinere Gruppe an Spielern ebenfalls anwesend. Sandy Schuler startete schon am Samstag im Mixed SK 2 mit Jonas Gysi (BC Luzern). Dank dem Startsieg schafften sie es ins Viertelfinale, danach zweimal über drei Sätze bis ins Finale. Da wurde ebenfalls ein dritter Satz gespielt, den die beiden äusserst knapp mit 21: 23 verloren, sich aber den 2. Rang sicherten. Ausserdem im Mixed SK 3 startete Andreas Gerber. Ihnen lief es nicht immer nach Wunsch und so schaute am Ende des Morgens leider kein Podestplatz heraus.

 

Am Sonntagmorgen starteten anschliessend die Herren mit Philipp Broquet und Livio Keiser in der SK1 sowie Tim Barmettler und Sven von Holzen SK2. Für Philipp und Livio waren viele sehr gute Ballwechsel drin, aber oft konnten die Gegner die wichtigen Punkte verbuchen. Philipp konnte sein zweites und viertes Spiel gewinnen und landete auf dem 11. Rang. Livio hatte zum Ende einen sehr langen Dreisatzkampf, welcher jedoch verloren ging und beendete das Turnier auf Rang 16.

 

Sven von Holzen dagegen stand deutlich mehr unter Druck, da er als Nr. 1 gesetzt war und man so einen Turniersieg erwarten durfte. Tim konnte hingegen ohne Druck spielen. Im ersten Spiel verlor er leider gegen die Nr. 3 knapp in drei Sätzen. Danach lief es jedoch besser und er konnte die restlichen drei Spiele für sich entscheiden und den 9. Rang holen. Sven liess sich trotz Erfolgsdruck den Einzug in den Final nicht nehmen und konnte diesen klar in zwei Sätzen gewinnen. Vor allem die präzise Smashabwehr bereitete dem Gegner am meisten Probleme. Und wie so oft war der Smash von Sven eine gute Waffe.

 

Nach der Siegerehrung durfte nochmals Sandy im Einzel SK1 ran. Sie erhoffte sich nicht viel, da einige stärkere Spielerinnen angemeldet waren. Nach dem ersten verkorksten Satz konnte Schuler aber aufdrehen und zog in den Halbfinal ein. Hier verlor sie gegen die spätere Siegerin in zwei Sätzen, konnte im Gegenzug dafür den kleinen Final in für sich entscheiden und sich damit doch noch den dritten Podestplatz holen.

 

Die Ausbeute war also ansehnlich, trotz der kleinen Delegation aus Stansstad.

 

Bericht:ss

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