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Matchbericht
BC Stansstad 1 - BC Reussbühl

 
Die erste Mannschaft des BC Stansstad konnte den Anschluss ans Mittelfeld wieder herstellen. Nach der herben 0:7 Niederlage gegen den Tabellenführer konnten die Stansstader reagieren. Sie schlugen die direkten Konkurrenten um den Ligaerhalt aus Reussbühl sensationell mit 6:1.
 
Jetzt aber zu den Spielen. Wie üblich machten das Damen- und das Herren-Doppel den Anfang. Simone Bünter und Sandy Kuster schlugen ihre Gegnerinnen nach Startschwierigkeiten klar in zwei Sätzen. Simone Bünter vom BC Arth-Goldau ist wie auch schon letzte Saison eine starke Unterstützung. Reto Frank und Christoph Neff konnten nach dem knappen und umkämpften ersten auch den zweiten Satz ins Trockene bringen. Doppel-Stammspieler und Leistungsträger Sven Von Holzen konnte Krankheitsbedingt nicht mittun. Die ganze Mannschaft hofft auf eine rasche Genesung und wünscht ihm gute Besserung.
 
Ungewohnt früh war das gemischte Doppel mit Simone und Reto an der Reihe, welches üblicherweise den Abschluss einer Begegnung bildet. Reto hatte noch einen Termin, darum wurden seine Spiele vorgezogen. Simone und Reto gewannen den ersten Satz und führten im zweiten Satz souverän mit 19:13. Noch zwei Punkte fehlten zum Sieg. Die Reussbühler zeigten viel Kämpferherz und kamen heran bis auf 20:20 und gewann sogar den zweiten Satz mit 23:25. Reto meinte nach dem Spiel: „Ich war mit meinen Gedanken bereits beim Beckenrieder Samichlais Einzug von heute Abend. Das darf nicht passieren.“
Mit der Wut im Bauch über den verschenkten Satz liessen Simone und Reto ihren Gegnern keine Chance mehr und bezwangen sie mit 21:6.
 
Sandy Kuster verlor ihr Einzel nach einer ansprechenden Leistung knapp. Sandy Kuster: „Das letzte Quäntchen Spritzigkeit fehlt noch.“ Sie ist auf gutem Weg zurück zur Bestform nach einer unangenehmen Infektion.


Die Herreneinzel gingen alle in drei Sätzen an die Stansstader Jungs. Philipp Broquet bekundete anfangs Mühe mit seinem Gegner ein berühmt berüchtigter Linkshänder. Je länger die Partie dauerte, desto mehr vermochte Philipp seinen Gegner mit seiner Ausdauer und Sicherheit unter Kontrolle zu bringen. Er verfolgte konsequent seinen Plan und machte kam noch Fehler. Diesen Sieg hatte er nach langem Kampf verdient. Pascal Würsch meinte nach zweimonatiger Verletzungspause: „Es ist schön wieder spielen zu können. Der Sieg bei meiner Rückkehr ist natürlich die Kirsche auf das Sahnehäubchen.“ Christoph und sein Kontrahent lieferten sich zum Abschluss ein Nervenduell. Das Spiel lebte mehr von der Spannung als von der Klasse.


Der klare Sieg von 6:1 spiegelt nicht ganz die Verhältnisse auf den Plätzen wider. Alle vier Spiele über drei Sätze gingen an die Stansstader. Das macht doch Lust auf mehr spannendes Badminton aus Stansstad. 

 

Bericht: Christoph Neff

Foto: Sabrina Schuler

 

 

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